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Mit Übehacks auf eine völlig neue Weise üben.

Was sind Übehacks?

Das Wort Hack kommt aus dem Bereich der Computertechnologie, wurde aber in den letzten Jahren auf alle möglichen Bereiche wie das Leben oder das Arbeiten übertragen. Ein Hack möchte eine kreative, ungewöhnliche Lösung finden und den Alltag erleichtern. Dabei braucht es keine langwierige Vorbereitung. Ein Hack kann direkt ausprobiert und auch schnell wieder abgeschafft werden, falls er den gewünschten Effekt nicht erzielt. Ganz wichtig dabei, wie die Gründerin von #workhacks Lydia Schültken sagt: „Veränderung kann man nicht kognitiv vermitteln, Veränderung muss man spüren.“ [1]

Deshalb empfehle ich dir, es nicht beim Lesen der Übehacks-Texte zu belassen, sondern die Hacks anschließend gleich auszuprobieren. Dafür habe ich die pdfs erstellt, die es Dir besonders leicht machen gleich in die Umsetzung zu kommen.

Am besten ist es, wenn du jeden Hack mindestens über einen Monat integrierst, damit sich eine neue Routine formen kann. Bei einer Studie vom University College London kam heraus, dass es im Schnitt sogar mehr als zwei Monate dauern kann, bis wir eine neue Routine etablieren. [2]

Hast Du Interesse an einem eigenen Übehack-Workshop?

Maßgeschneidert für Dein Orchester, Deine Schüler*innen oder Studierende? Dann schreib mir für weitere Informationen eine Mail an: hallo@melinapaetzold.de

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