Symbol für Hörsinn-Übehack

Sinne-Hacks

In dem Buch “Die Kunst des Musizierens”* gehen die Autor*innen Renate Klöppel und Eckart Altenmüller darauf ein, auf welche Weise wir die Sinne brauchen (Hören, Sehen, Fühlen), um Musizieren zu können [1].

Deswegen geht es bei den Sinne-Übehacks ganz nach dem Motto: Dein Musikinstrument ist nicht dein einziges Instrument beim Üben, darum, wie Du Deine Sinne gekonnt beim Üben einsetzt, um kreativer und erfolgreicher zu üben.

Natürlich wirst Du beim Üben schon alle Sinne im Einsatz haben. Doch oft ist es so, dass wir vor allem einen Sinn als Feedback beim Musizieren nutzen. Wir wollen uns mit den Sinne-Übehacks deshalb bewusst jedem Sinn widmen, um herauszufinden, welcher Sinn Dich wie und wobei am besten unterstützen kann, welchen Du eventuell noch vernachlässigst und wo der Einsetz eines Sinns noch optimiert werden kann. 

[1] Klöppel et al., 2013. Die Kunst des Musizierens: von den physiologischen und psychologischen Grundlagen zur Praxis 6. überarbeitete Neuausgabe., Mainz, S. 217f

 

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In welcher Situation ist dieser Hack ideal?

  • Wenn Du auf kreative und abwechslungsreiche Weise üben möchtet.
  • Wenn Du ein Entwicklungplateau überwinden möchtest oder noch auf der Suche nach der Lösung eines Problems bist.

Was machst Du? Was probierst Du?

Du lernst den Fokus auf verschiedene Sinne zu richten, wie Du Deine Sinne zu Deinem Vorteil nutzen kannst und wo sie Dich vielleicht blockieren.

Wozu führt das?

Du experimentierst beim Üben und kommst spielerisch voran. Außerdem kennst die Vorteile und Möglichkeiten der Sinne ganz genau und kannst Sie bewusst in Deinem Üben einsetzen. 

So integrierst Du die Sinne-Hacks:

Lass uns nun die einzelen Sinne-Hacks: Sehsinn-, Hörsinn- und Spürsinn genauer unter die Lupe nehmen. Suche Dir dafür den Sinn aus, mit dem Du starten möchtest. Wenn Du magst, lege Dir Dein Instrument bereit und komme gleich in die Umsetzung. Anderfalls kannst Du den Artikel natürlich auch erst lesen und dann ausprobieren.

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